Hallo ihr Lieben,
heute habe ich große Lust auf Rumkugeln – ihr auch? 😊
Und nein, damit meine ich nicht das sportliche He-rumkugeln zur Steigerung des Kalorienverbrauchs, sondern ganz eindeutig das Gegenteil: die genussvolle Kalorienaufnahme in Form von weichen, schokoladigen, leicht rumgetränkten Kuchenkugeln.
Rumkugeln gehören für mich untrennbar zu meiner Schulzeit. Neben Amerikanern, Schaumkuss-Brötchen und gefüllten Doppeldecker-Waffeln waren sie der absolute Pausenklassiker vom Bäcker. Ich habe sie geliebt!
Meine Mutter hingegen reagierte darauf meist mit Kopfschütteln, gerümpfter Nase und Kommentaren wie zum Beispiel: „Wie kannst du nur so etwas essen?!“
Heute – zugegeben – kann ich sie ein kleines bisschen besser verstehen. So ganz genau wusste man damals ja nicht, was sich alles in so einer Schokokugel versteckte. Aber im Zweifel für den Angeklagten … äh, den Bäcker 😉.
Inzwischen mache ich meine Rumkugeln natürlich selbst und bestimme ganz genau, was hineinkommt. Das passiert allerdings eher selten, denn Kuchenreste gibt es bei mir nicht allzu oft. Das heißt natürlich nicht, dass diese süßen Kugeln ausschließlich aus Resten entstehen müssen – es gibt schließlich echte Fans, die extra einen Schoko-Biskuit backen, nur um ihn anschließend zu Kugeln zu verarbeiten.
Dieses Mal ist jedoch einer der seltenen Fälle eingetreten: Ein Rührkuchen wurde zwar anfangs mit großem Appetit verspeist, später jedoch im Kuchen-Container vergessen – und ist nun etwas… sagen wir… dröge (hochdeutsch: trocken) geworden.
Wegwerfen kommt selbstverständlich nicht infrage.
Und deshalb: Lasst uns heute rumkugeln – oder besser noch: Rumkugeln zubereiten.
Eure




Aus aller Welt
Hauptspeisen
Aus dem Ofen
Süßer Genuss
Auch lecker


Schreibe einen Kommentar