„Jeder Kopf 1,50 €“ stand in großen weißen Buchstaben auf der Tafel, die ganz oben auf einem riesigen Berg Weißkohl thronte, den mein Gemüsehändler vor seinem Geschäft aufgebaut hatte. Frischer Kohl in allen Größen – ein wirklich tolles Super-Angebot – ich musste einfach zugreifen und wusste auch sofort, was ich kochen würde: Kohlrouladen. Die schmecken jetzt, wo es draußen kalt ist, besonders gut. Sie gehören für mich zu der Hausmannskost, die immer mit einem Hauch von Nostalgie verbunden ist. Da werden Erinnerungen an das leckere Essen bei meiner Mutter wach und es stellt sich ein wohliges Gefühl der Geborgenheit ein.
Mit einem 2,5 Kilogramm schweren Kohlkopf beladen – zum Glück parkte ich mein Auto in der Nähe des Ladens – und nur unterbrochen durch einen kurzen Halt beim Fleischer, kehrte ich nach Hause zurück. Nun beginne ich mit der Zubereitung der Kohlrouladen oder Krautwickel, wie sie auch vielerorts genannt werden. Ich kann es kaum erwarten, sie endlich zu probieren!
Mein Einkaufstipp
Nimm am besten einen großen Weißkohlkopf, der mindestens 1,5kg wiegt. Die großen Köpfe haben entsprechend große Blätter, die sich super für die Kohlrouladen eignen. Außerdem lohnt es sich, gleich eine größere Anzahl Rouladen zu wickeln. Man kann sie prima im Backofen aufwärmen und auch einfrieren. Mit dem restlichen Kohl kann man übrigens noch viele andere Gerichte zubereiten. Die Rezeptideen folgen demnächst an dieser Stelle. 🙂


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